Test: 325e (Bilder: www.e30.de)
Der Turbodiesel unter den Benzinern
 

Der ursprünglich für den US-Amerikanischen Markt konzipierte Motor mit vergleichsweise bescheidener Leistung bezogen auf den Hubraum, dafür aber mit einem hohen Drehmoment und niedrigen Drehzahlen, kann auch in Europa im E30 überzeugen

Der Name ist Programm: Das e in der Typenbezeichnung steht für "eta", den griechischen Buchstaben, der in der Technik den Wirkungsgrad bezeichnet. Durch die verbrauchsoptimierte Auslegung des Triebwerks ist dieser Zusatz durchaus nicht übertrieben. Wie schwer sich BMW mit der Typenbezeichnung ansonsten tut, zeigt die 25 hinter der 3 (E30-Baureihe) bzw. 5 (E28-Baureihe). Weist sie doch BMW-typisch auf einen Hubraum von 2,5 Litern hin. Doch der Eta-Motor läßt sich eigentlich nicht klassisch in dieses Typenraster zwingen. Dem tatsächlichen Hubraum entsprechend müßte der Wagen 327e heißen, bezogen auf die Leistung wäre er ein 320e.

Mit dem Eta hat BMW seinerzeit eine Baureihe eingeführt, die vollständig auf günstigeren Verbrauch bei gleichen Fahrleistungen ausgerichtet ist. Schaut man sich fast sämtliche anderen Neuentwicklungen auf dem Automarkt an, so läßt sich leicht feststellen, daß ein Nachfolgemodell bei gleichem Hubraum immer mehr Leistung bei etwa gleichbleibendem Verbrauch liefert. Mit dieser Politik sind eine Menge relativ zur Leistung sparsame Triebwerke entstanden, aber keine absolut sparsamen. BMW ist beim Eta vom 320i mit 92kW ausgegangen und hat durch geeignete Optimierungsmaßnahmen den Verbrauch gesenkt unter Beibehaltung der Fahrleistungen. Weil hohe Drehzahlen immer einen höheren Verbrauch bedingen, verzichtete BMW auf diese. Doch nur eine längere Hinterachsuntersetzung hätte nebenbei zur Folge gehabt, das die Fahrleistungen drastisch zurückgehen und der Fahrer demzufolge den niedrigeren Gang einlegt. Damit wäre der Verbauchsvorteil schnell wieder fort. Also mußte der Motor schon bei niedrigen Drehzahlen mehr Kraft auf die Kurbelwelle stemmen: Eine Hubraumerhöhung war die Lösung.

Dafür wählte man den Zylinderblock des 320i und vergrößerte die Zylinderlaufbohrungen von 80 auf 84 mm und verwendete die Dieselkurbelwelle mit dem größten Hub der M20-Baureihe (81mm). So entstanden satte 2693 cm3 verteilt auf 6 Zylinder in Reihe.
 

Als 2- oder 4-Türer mit oder ohne Katalysator stand der 3er Eta 1985-1987 in den deutschen Preislisten und er rangierte dort zwischen den leistungsgleichen 320i und den hubraumähnlichen 325i-Modellen.

Mit dem 325i ist er freilich nicht vergleichbar, da die zusätzlichen 50 Pferdestärken den i in eine andere Liga katapultieren. Doch der Vergleich mit dem 320i und sogar mit dem später eingeführten 324td hinkt keinesfalls. So erreicht der Eta sogar ein klein wenig bessere Fahrleistungen als die eben erwähnten Konkurrenten, schneidet im Verbrauch nicht wesentlich schlechter ab als der Turbodiesel. Dieser hat ein höheres Wagengewicht zu bewegen und das Turboloch nach dem Schalten animiert zur üppigen Leistungsabfrage. Solches gebahren ist dem Eta-Triebwerk völlig fremd. Schon ab Leerlaufdrehzahl steht genügend Drehmoment zur Verfügung und der Motor reagiert spontan auf Gaspedalbewegungen. 

Der Eta vereint quasi die Vorteile der Benzin- (große Laufruhe, geringe Geräuschemissionen, spontaner Antritt) und der Turbodieselmaschine (hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen, geringer Verbrauch) ohne die jeweiligen Nachteile aufzuweisen.

Das alles führt zu einem Fahrzeugverhalten, das eine "aktive Gelassenheit" (BMW-Werbespruch) am Steuer aufkommen läßt. 

Wie fährt sich jetzt solch ein 325e? Ganz einfach: Wie jedes andere Auto auch. Schaltet man bei gewohnten Geschwindigkeiten, ließt man selten Drehzahlen von mehr als 2000min-1 am serienmäßigen Drehzahlmesser ab. Bereits bei 4500 min-1 fängt der rote Bereich an, doch hat man den Motor einmal in diese Region gebracht (was im übrigen recht zügig und völlig klaglos geschieht), ist man gern gewillt den nächtsen Gang einzulegen, da im Anschluß wieder ein mächtiges Drehmoment ordentlichen Schub liefert.

Im DIN-Verbrauch schlägt der Eta sogar den 316i von 1990, den sparsamsten Benziner im E30-Programm, nur den Dieseln muß er sich geschlagen geben, was im heutigen Alltagsbetrieb allerdings kaum eine Rolle spielt, da die BMW-Turbodiesel jener Zeit momentan etwa dreimal soviel Steuern vom Haushaltsgeld abzweigen, so daß nur enorme jährliche Fahrkilometer noch den Kauf eines td rechtfertigen könnten. Warum könnten? Nun ja, für derartig hohe jährliche Fahrleistungen wäre ein bedeutend jüngeres Fahrzeug sicher verschleißtechnisch die bessere Wahl.

Motor
Wassergekühlter Sechszylinder-Reihenmotor vorn längs. Siebenfach gelagerte Kurbelwelle, eine obenliegende Nockenwelle (Zahnriemenantrieb), zwei Ventile pro Zylinder über Tassenstößel betätigt. Thermostatisch gesteuerter Kühlerventilator. Elektronische Kraftstoffeinspritzung (Bosch Motronic)

Leistung 90 kW (122 PS) bei 4250 min-1
spezifische Leistung 33,4 kW/L (45,3 PS/L). 
Hubraum 2693 cm3, Bohrung x Hub 84,0 x 81,0 mm, Verdichtungsverhältnis 9,0:1, 
Maximales Drehmoment 230 Nm bei 3250min-1. Mittlere Kolbengeschwindigkeit bei Nenndrehzahl 11,5 m/s. Ölinhalt Motor 4,25L, Kühlsysteminhalt 9,0 L. Batterie 12 V 66 Ah, Drehstromlichtmaschine 1260 Watt.

Kraftübertragung
Hinterradantrieb, Fünfganggetriebe, hydraulisch betätigte Kupplung.

Getriebeübersetzungen:
I. Gang    3,83
II. Gang   2,20
III. Gang  1,40
IV. Gang 1,00
V. Gang  0,81

Achsantrieb: 2,93:1
Geschwindigkeit bei 1000 U/min im V. Gang 32,3 km/h

Soweit der Ausflug in die Normen, doch wie sieht die Realität aus? Auto Motor und Sport testete den 316i mit 9,3 L/100km, den 320i (1983) sogar auf 12,3 L/100km. Doch der Hammer folgt noch: Der 324td wurde 1987 mit 9,3 L/100km getestet, 3 Jahre später und mit einem speziellen Diesel-Kat ausgerüstet waren es derer sogar schon 10,0. Kein Benziner der E30-Palette, der je mit einem Minimalverbrauch von weniger als 8,9 L/100km bewegt wurde. Selbst der td ohne Kat kam nur auf wenig rühmliche 8,1 L/100km im besten Fall, dafür ging auch dessen Verbauch bis auf maximal 12,5 L/100km hoch, der Kat-td kam auf maximal 11,8, der günstigste Benziner, ein 318i von 1987, auf 12,1 L/100km.

Warum diese vielen Werte? Zum Vergleich! Der Eta des Autors verbraucht laut akribisch geführter Excel-Tabelle zwischen 8,0 und 12,0 L/100km, im Gesamtdurchschnitt aber nur 9,1 L/100km und damit weniger als jeder von ams getestete E30. Besonders günstig erscheint der Eta-Verbrauch vor dem Hintergrund, daß er durch etliche zügig durcheilte Autobahnetappen und häufigen Stadtverkehr erfahren wurde, und das am inzwischen 15 Jahre alten Exemplar.

Für einen 2,7L großen Sechszylinder der bis zu 193km/h in einem nach heutigen Maßstäben nicht gerade windschlüpfrigen Automobil der Mittelklasse ermöglicht, sind das beachtliche Werte. Doch sie sind keine Zauberei, sondern vielmehr das gekonnte Abstimmen vieler Details auf einen günstigen Wirkungsgrad.
 
Erreicht wurde der günstige Verbrauch durch folgende Maßnahmen:.

Der Hubraum wurde um 35% vergrößert, die Nenndrehzahl um 27% abgesenkt und die Hinterachsuntersetzung um 18% verlängert. Durch die niedrigen Betriebsdrehzahlen und dem erforderlichen höheren Motormoment arbeitet der Eta-Motor von vorneherein in wirkungsgradgünstigen Bereichen. Durch die Absenkung der Drehzahl konnte zudem die Vorspannung der Ventilfedern zurückgenommen werden, das senkte, zusammen mit 3 eingesparten Nockenwellenlagern, den Leistungsbedarf des Nockenwellentriebes um nahezu 50%. Durch ein pneumatisch gesteuertes Bypassventil an der Drosselklappe konnte die Leerlaufdrehzahl auf 700 min-1 abgesenkt werden, ohne daß der Motor beim Zuschalten von Verbrauchern abzusterben drohte. Längere Saugrohre begünstigen die Luftfüllung des Brennraumes im unteren Drehzahlbereich und erhöhen zusätzlich das Drehmoment. Durch den Einsatz der kennfeldgesteuerten Motronic der zweiten Generation von Bosch kann der Motor mit Normalbenzin an der Klopfgrenze betrieben werden, was die Kraftstoffausbeute weiterhin erhöht. Durch die Schubabschaltung bis 900 min-1 herunter beim Loslassen des Gaspedals konnte der Verbrauch weiter abgesenkt werden.

Man tat das damals elektronisch Machbare und verzichtete bewußt auf mechanisch filigrane Konstruktionen. Das trägt ebenso zur enormen Lebenserwartung des Eta-Triebwerkes bei wie das extrem niedrige Drezahlniveau und der verschleißoptimierte Zylinderkopf. Laufleistungen von 400.000 km sind deshalb keine Seltenheit.

Aus diesen Gründen erzielt der Eta in seiner Altersklasse heute die höchsten Gebrauchtwagenpreise, falls es sich um ein abgasentgiftetes Exemplar handelt. Beim Kauf ist allerdings auf den Zustand der nicht verzinkten Karosserie zu achten, ansonsten ist der Eta ein gefahrloser Kauf, sofern der Wagen nicht "verheizt" wurde, was man angesichts des hohen Drehmomentes leicht an Getriebe- und Differentialgeräuschen erkennen kann.

Fahrwerk
Einzelradaufhängung vorn und hinten, vorn mit MCPershon-Federbeinen, hinten mit Schräglenkern, Schraubenfedern. Stabilisator vorn und hinten. Zahnstangenlenkung mit Servounterstützung. Lenkübersetzung 20,5:1,4 1/4 Lenkumdrehungen, hydraulische Zweikreisbremsanlage mit Bremskraftverstärker, innenbelüftete Scheibenbremsen vorn, Scheibenbremsen hinten, Antiblockiersystem (Bosch), Feststellbremse auf die Hinterräder wirkend. Felgengröße 6,0 J x 14

Karosserie
Viersitzige Limousine mit vier Türen. 
Sitztiefe vorn/Hinten 480/480 mm, 
Normknieraum 210 mm

Luftwiderstandsbeiwert cw 0,37
Stirnfläche A 1,86 m2
Luftwiderstandsindex cw x A 0,63

Wendekreis rechts/links 10,4/10,4 m

Leergewicht 1140 kg, 
Gewichtsverteilung vorn/hinten 52 / 48 %,
zulässiges Gesamtgewicht 1600 kg. 
Zuladung 460 kg, Dachlast 75 kg


 
DIN Verbrauch
bei 90 km/h 5,9 Liter / 100km
bei 120 km/h 7,8 Liter / 100km
Stadtverkehr 11,4 Liter / 100km 

Testverbrauch Super
minimal 8,0 Liter / 100km
maximal 12,0 Liter / 100km
Durchschnitt 9,1 Liter / 100km

Lenk- und Pedalkräfte
Lenkung im Stand 36 N
Lenkung bei Fahrt 28 N
Kupplungspedal 150 N
Gaspedal 40 N
Bremspedal kalt 450 N
Bremspedal warm 700 N

Doch das Gesamtpaket der Maßnahmen hatte noch weitreichende Folgen. So ist zum Beispiel mit der Drehzahl des Motors auch dessen Geräuschemission gesunken. Zusammen mit dem Mehr an Motorraum-Dämmverkleidungen macht ihn das zum leisesten E30. Die völlige Abstinenz von Vibrationen, wie bei den anderen Sechszylinder-Modellen ebenso, macht ihn zu einem Reisewagen par excellence. Für großgewachsene Personen ist der Innenraum hinten eindeutig zu knapp geschnitten, aber mit zwei 1,75 m- Personen im Fond läßt es sich wunderbar aushalten. Lediglich die Ellenbogen könnten etwas mehr Freiheit gut gebrauchen. Die serienmäßige Höhenverstellung der Vordersitze ermöglicht es Personen zwischen 1,65m und 1,90m immer eine bequeme Sitzposition finden.

Der Kofferraum ist großzügig und vollkommen glattflächig und deshalb gut nutzbar. Leider ist er durch die waagerechte Luke, die der Kofferraumdeckel freigibt, nicht optimal zu beladen. Weil aber die Rückbank nicht umklappbar ist, findet man sowieso kaum Gegenstände die zwar in den Kofferraum passen würden, aber nicht durch die Luke gehen. Und weniger kräftige Menschen oder solche mit Rückeproblemen erfreuen sich an der hohen Ladekante, da sie sich bei Einladen daran mit dem Bauch abstützen können. Was nicht in den Kofferraum paßt, kann bequem auf das Dach verladen werden. Die Regenablaufrinnen erlauben die Montage vieler Dachträger-Systeme und die relativ geringe Fahrzeughöhe kommt dem Vorhaben weiter entgegen. Und für die Wintersportausrüstung gab es den Posten "Skisack" in der Aufpreisliste.

Die Fahrleistungen liegen auf gleichem Niveau mit dem 320i, der Federungskomfort ist ordentlich, die Abrollgeräusche gering. Ab 160 km/h tritt vernehmbares Rauschen aus dem Bereich des Dachansatzes über der Frontscheibe zu den Passagieren durch. Der Motor ist akustisch stets im Hintergrund, egal ob Leistung abgefordert wird oder die Drehzahl am Begrenzer angelangt.

Das Fahrzeug des Autors ist mit ebenso nützlichen wie damals teuren Accesoirs wie ABS (3.015,-DM), elektrischen Fensterhebern vorn und hinten (1.545,- DM), elektrischem Schiebedach (1.480,- DM) und Servolenkung (1.100,- DM) ab Werk ausgerüstet. Alle Preise stammen aus der Preisliste von 1986. Der Grundpreis mit Kat und 4 Türen betrug damals 32.600,- DM. Mit noch ein paar zusätzlichen Extras geriet der Preis leicht über die 45.000,- oder gar 50.000,- DM. Mit Vollausstattung waren knapp 60.000,- DM fällig, genug Geld für einen nicht ganz sparsam ausgestatteten BMW 535i oder 728i.

Trotz vieler handfester Vorteile wie geringer Verbrauch und hohen Komfort griffen relativ wenig Käufer in den 31 Monaten Verkaufszeit zum Eta, dementsprechend rar sind gut erhaltene Fahrzeuge. Der hohe Kaufpreis und die hubraumbezogene Steuer schreckten viele Kunden ab. Zudem waren BMW-Fahrer gewöhnt, bei 4500 min-1 verstärkten Schub zu verspüren, nachdem untenherum etwas Flaute herrschte. Mit dieser Gewohnheit brach der Eta völlig, wie man heute noch eindrucksvoll "erfahren" kann.
 
Fahrleistungen (Werksangaben)
Beschleunigung
0-100 km/h  10,1 s

Höchstgeschwindigkeit 193 km/h

Fahrleistungen (Rechenwerte) 2)
Beschleunigung

0-60 km/h     4,4 s
0-80 km/h     6,6 s

0-100 km/h 10,1 s
0-140 km/h 20,0 s
0-180 km/h 43,9 s

Elastizität
60-100 km/h (IV.Gang) 10,4 s
80-120 km/h (V.Gang) 15,1 s

Höchstgeschwindigkeit 194 km/h

2) ermittelt mit dem Programm zur Berechnung von PKW-Beschleunigungsverhalten von Benjamin Biehler (01.05.2001)

Ausstattung und Preise

Grundpreis zweitürig 31.700,- DM

Grundpreis viertürig 32.600,- DM

Serienaustattung
Außenspiegel links, elektrisch einstellbar
Drehzahlmesser
abblendbarer Innenspiegel
Sitzhöhenverstellung für Fahrer und Beifahrer
Fondraumheizung (nur 4-Türer)
Check-Control

Sonderausstattung
Airbag im Lenkrad 2.310,-
Anhängerkupplung 825,-
automatische Antenne 1) 250,-
Anti-Blockier-System (ABS) 1) 3.015,-
rechter Außenspiegel 1) 185,-
Bordcomputer II 690,-
Diebstahl-Warnanlage 885,-
M-Technik Sportfahrwerk 230,-
elektrische Fensterheber vorn u. hinten1) 1.545,-
Geschwindigkeitsregelanlage 600,-
4-Gang-Automatic-Getriebe 2.300,-
Klimaanlage 2.900,-
Kopfstützen im Fond 1) 215,-
Leuchtweitenregulierung 1) 95,-
Metallic-Lackierung 1) 850,-
Nebelscheinwerfer 1) 235,-
Lederpolsterung 2.030,-
Leichtmetallfelgen 6J x 14 (TR-Styling) 1.230,-
Schiebe-Hebedach elektrisch betätigt 1) 1.480,-
Servolenkung 1) 1.100,-
Sportsitze 980,-
Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer 485,-
Sperrdifferential 780,-
Wärmeschutzglas 360,-

1)im Fahrzeug des Autors enthalten
alle Preise von 1/86

Karosserie: 
Übersichtlich, gut verarbeitet, funktional, knappe Sitzverhältnisse im Fond

Antrieb: 
Durchzugstarker und laufruhiger Sechszylinder mit gutem Ansprechverhalten und zurückhaltender Akustik, gute Fahrleistungen, leicht und exakt schaltbares Fünfganggetriebe, gute Übersetzungsanpassung

Fahreigenschaften:
Handlich, neutrales, im Grenzbereich untersteuerndes Kurvenverhalten, direkte und sehr leichgängige Lenkung, gut dosierbare, wirksame Bremsen, hohe Pedalkräfte

Fahrkomfort:
Angenehme Feder/Dämpfer-Abstimmung zwischen straff und komfortabel, geringer Innen- und Außengeräuschpegel, animiert zu schaltfauler Fahrweise, komfortable Sitze

Wirtschaftlichkeit:
Hohere Anschaffungspreis, niedriger Verbrauch, guter Wiederverkaufswert