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Das Fahrzeug
ist für den Motoreinbau vorbereitet. Kardanwelle ist ausgebaut, Achse
und Lenkgetriebe sind gereinigt. |
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Der Motor wird
mit zwei Ketten am Seilzug angehoben. Ähnlich wie beim 335i Umbau
kann auch der M50 Motor zusammen mit dem Getriebe in den Wagen gesetzt
werden. |
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Ich persönlich
habe gute Erfahrungen gemacht, wenn die Kette nur vorn eingehangen wird.
Dies sollte aber nur kurzeitig für den eigentlichen Einbau getan werden,
um die vordere Aufhängung nicht unnötig zu belasten. Vorher sollten
die Befestigungsschrauben auf festen Sitz geprüft werden. |
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Wegen des recht
breiten Zylinderkopfes und den langen geraden Ansaugspinnen gelingt das
Einsetzen nicht ganz so schnell wie beim 335i Umbau. Es empfiehlt sich
das Batterieblech von Hand etwas hoch zu biegen, kann nach erfolgreichen
Einsetzen wieder ohne Spuren gerade gebogen werden. |
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Unter die Wagenmitte
sollte eine Rollpalette gelegt werden um das Getriebe abzufangen und nach
hinten wegrollen zu lassen. |
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Besonders eng
wird es am Bremskraftverstärker, hier muß in jedem Fall irgendwie
Platz geschaffen werden. Zunächst bietet es sich an die Ansaugspinne
zu modifizieren. Hinten können die überstehenden Versteifungen
sauber abgesägt werden. |
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Das reicht allein
aber noch nicht aus, der Motor muß etwas stärker als 30 Grad
geneigt. Ich habe dazu ansaugseitig den ca 2cm höheren Motorgummi
des M3 E30 verwendet. Abgasseitig genügt der normale E30 325i Motorgummi.
Eine 2mm dicke Scheibe abgasseitig sorgt für ca. 5mm Abstand zur Ölwanne. |
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Mit diesem Modifikationen
und den E36 Motorhaltern steht der M50 optimal im E30 Motorraum. An der
Spritzwand sind 2cm Platz. Vorne gibt es mehr als reichlich Platz. Etwas
eng geht es im Bereich des Batteriefachbleches zu, der Zylinderkopfdeckel
geht dort in 1 cm Entfernung vorbei |